HURRA – ENDLICH SIND DIE FERIEN DA!

WIR WÜNSCHEN EUCH SCHÖNE FERIEN!!!

WAS WIR JETZT ZUM SCHULSCHLUSS GEMACHT HABEN, SOLLTET IHR ALLE SCHNELL MACHEN:

EIS ESSEN, MIT FRISBEES WERFEN UND IN BÄUMEN LIEGEN  🙂

UND ES EUCH SO RICHTIG GUTGEHEN LASSEN!!!

 

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Die rote Zora und ihre Bande

Die rote Zora und ihre Bande ist ein Buch von Kurt Held, das schon 1941 erschienen ist! Es wurde zweimal verfilmt und wird auch im Theater aufgeführt, weil diese fünfköpfige, arme und sehr mutige Bande uns noch immer in ihren Bann zieht – bald ist das Stück sogar an unserer Schule zu sehen! 

Unsere großartige Künstlerin Barbara hat die rote Zora für euch gezeichnet:

von Barbara

Elfchen über Religion(en)

Die Gedichtform Elfchen hat fünf Zeilen und ist so aufgebaut:

1. Zeile: 1 Wort, 2. Zeile: 2 Wörter, 3. Zeile: 3 Wörter,

4. Zeile: 4 Wörter, 5. Zeile: 1 Wort

Elaf hat drei tolle Elfchen zu ihrem frei gewählten Thema „Religionen“ geschrieben:

 

Interview mit Frau Prof. Victoria la Garde

Interview mit Frau Prof. Victoria la Garde,

geführt von Esther und Elaf:

 

E&E: Seit wann sind Sie Lehrerin?

VLG: Seit dem Schuljahr 2016/2017.

E&E: Wie gefällt es Ihnen mit Ihrer ersten Klasse?

VLG: Sehr gut!

E&E: Wie viele und welche Sprachen sprechen Sie eigentlich?

VLG: Ich spreche Deutsch, Englisch, Spanisch und Zeichensprache (American Sign Language).

E&E: Was ist Ihre Lieblingsfarbe?

VLG: Blau.

E&E: Was ist Ihre Lieblingsspeise?

VLG: Meine Lieblingsspeise? Schweinsbraten mit Semmelknödel.

E&E: Was war Ihr Lieblingsfach als Sie noch Schülerin waren?

VLG: Turnen und Englisch.

E&E: Warum wollten Sie gerade Englischlehrerin werden?

VLG: Ich war schon immer fasziniert von der englischen Sprache und entschied, dass ich sie unterrichten wollte.

E&E: Mögen Sie es, zu unterrichten?

VLG: Sehr gerne! Es ist immer abwechslungsreich und macht mir sehr viel Spaß.

E&E: In welcher Stadt würden Sie gerne leben, wenn Sie die Wahl hätten?

VLG: In Santa Barbara, California.

E&E: Was ist Ihr Lieblingstier?

VLG: Mein Lieblingstier ist der Hund.

E&E: Was halten Sie von Schularbeiten?

VLG: Ich finde sie sehr wichtig, um Leistungen zu erkennen.

E&E: Vielen Dank für das Gespräch!

Gedicht: Der Panda

Moritz hat das Gedicht „Der Panther“ von Rainer Maria Rilke sehr kreativ transformiert. 


DER PANTHER

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, daß er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.

Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.

Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille –
und hört im Herzen auf zu sein.

Aus: Neue Gedichte (1907)

 

Moritz Schmidjörg:

DER PANDA

Sein Bärenbauch ist vom Vorübergehen der Bäume
So schwach geworden, dass ihn nichts mehr hält.
Ihm ist, als könnt es tausend Bäume geben
Und hinter tausend Bäumen kein Bambus mehr.

Die weiße Vordertatze geschmeidig starker Schritte,
die sich im allerletzten Walde dreht,
ist wie ein Tanz von allerletzter Kraft,
in der Mitte ein letzter Wille steht.

 

1. Interview!!! Mit unserem Herrn Direktor Graf!!!

Barbara, Simeon und Zahra haben unseren Direktor interviewt!

Wir freuen uns, euch hier unser 1. Interview zu präsentieren. Die drei haben sich die Fragen ausgedacht, sie unserem Direktor persönlich gestellt und die Antworten aufgenommen. Danke Simeon, dass du das ganze Interview transkribiert und abgetippt hast!


Simeon: Welche Aufgaben als Direktor haben Sie und welche finden Sie am besten?

Direktor: Sehr viele Aufgaben hat man da, verschiedene Aufgaben. Schauen, dass alles in der Schule gut läuft, dass sich alle wohlfühlen, ja, wenn es Probleme gibt, wie man die Probleme lösen kann. Das ist, glaube ich, die Hauptaufgabe.

Zahra: Wie viele Stunden arbeiten Sie im Durchschnitt?

Direktor: Viele. Aber da kann ich keine Zahl nennen. Immer. (lacht)

Zahra: Ungefähr?

Direktor: Von 7:30 Uhr bis 18:00 Uhr ungefähr.

Simeon: Wie lange sind Sie bereits Direktor?

Direktor: Seit eineinhalb Jahren.

Zahra: Waren Sie schon in einer anderen Schule Direktor? Wenn ja, dann in welcher?

Direktor: In der Schule, in der ich auch Lehrer war, da habe ich auch kurz als Direktor gearbeitet. Als die Frau Direktor bei uns in Pension ging, da haben sie jemanden anderen gebraucht und da war ich kurz Direktor und dann wieder Lehrer. Dann habe ich mich hier beworben.

Zahra: Ok, dann haben wir gleich auch die nächste Frage beantwortet.

Simeon: Ja. Waren Sie schon einmal Lehrer?

Direktor: Ja, natürlich! Jeder Direktor war vorher Lehrer.

Barbara: Für welches Fach denn?

Direktor: Für Mathematik und für Philosophie.

Simeon: Oh mein Gott!

Zahra: Ja, Sie sehen wirklich aus wie ein Mathelehrer.

Direktor: Wirklich? Wie schauen Mathelehrer aus? (alle lachen)

Zahra: Ich weiß nicht, Sie sehen einfach wie ein Mathelehrer aus.

Direktor: Wirklich? Aber ich war ein braver Mathelehrer. (alle lachen)

Simeon: Wie finden Sie es, Direktor zu sein?

Direktor: Wie man das findet? Naja, da entscheidet man sich eh dafür und es ist eine schwierige Aufgabe, weil es viele Sachen gibt, die schwer zu lösen sind bei so vielen Kindern und so vielen Lehrern. Man kann viele Sachen entscheiden, man hat viel Gestaltungsspielraum, und das Wichtigste ist, dass man jemandem helfen kann.

Zahra: Wie viele Kinder kommen pro Tag wegen Problemen zu ihnen oder weil Sie Probleme machen?

Direktor: Oh, das ist schwer … weil sie Probleme machen? Ok, das kann man nicht sagen. Da gibt es Tage, wo gar niemand kommt, alle sind brav, und dann gibt es Tage, wo viele schlimm sind. (alle lachen)

Simeon: Ist es schwer, alle Kinder unter Kontrolle zu bringen?

Direktor: Wie bringt man denn Kinder unter Kontrolle?

Zahra: Wir meinen, dass Sie die ganze Schule im Gleichgewicht halten.

Barbara: Nicht, dass die Schüler die ganze Zeit Schrott machen.

Direktor: Nein, das machen sie ja nicht. Natürlich muss man schauen, dass man Regeln aufstellt, mit den Lehrern gemeinsam, und sich die Schüler dann an die Regeln halten und wenn sie sich nicht an die Regel halten, dann gibt es halt Konsequenzen.

Zahra: Würden Sie es gut finden, eine digitale Lernwebsite für die Schüler und Schülerinnen an der Schule anzubieten, damit sie mehr lernen können?

Direktor: Ja natürlich! Aber so etwas Ähnliches haben wir doch schon! Kennt ihr die Lernplattform?

Barbara: Die lernen wir im Fach Digitale Grundbildung erst kennen.

Direktor: Ok. Die Lernplattform funktioniert so, dass zum Beispiel der Mathelehrer oder der Deutschlehrer Aufgaben aufgeben kann. Oder links draufstellen, um zu Programmen zu kommen, wo du üben kannst.

Simeon: In wie vielen Ländern waren Sie schon und welche haben Ihnen am besten gefallen?

Direktor: In wie vielen Ländern? In nicht so vielen wie andere wahrscheinlich. Ich weiß nicht, ich muss mal zählen … es sind wohl 10. (alle lachen)

Zahra: Ich war schon in sehr vielen Ländern.

Direktor: Wirklich?

Zahra: Ich war in der Domikanischen Republik, in Mexio, in der Türkei…

Simeon: Echt, du warst in Mexiko?

Direktor: Das ist aber weit. Wie lange bist du da geflogen?

Zahra: Ich weiß es nicht. Dann war ich hier in Kärnten, ok, Kärnten ist kein Land. Dann war ich in Bulgarien, ganz kurz in Ungarn an der Grenze und für ein paar Stunden in Tschechien in einem Freizeitpark.

Barbara: Ich war in sehr wenigen Ländern. In der Slowakei und in Griechenland.

Simeon: Ich war in Deutschland, in Ungarn, in Bulgarien und in der Schweiz. In Italien war ich, glaube ich, auch schon mal.

Direktor: Damit du nach Bulgarien konntest, bist du hingeflogen?

Simeon: Ich habe dort gewohnt, also ich bin dort geboren.

Direktor: Ok, und wie bist du nach Österreich gekommen? Mit dem Flugzeug oder mit dem Auto?

Simeon: Mit dem Flugzeug.

Zahra: Wir planen nach London zu fliegen, weil dort das Harry Potter Museum ist. Ich habe schon viele Bände gelesen und mir gerade wieder einen aus der Schulbibliothek ausgeliehen. Ich bin ein großer Harry Potter Fan.

Simeon: Ich auch.

Barbara: Herr Direktor, wir danken Ihnen sehr für dieses Interview!

Direktor: Sehr gerne!

 

Wir hoffen, das Interview hat euch gefallen! Uns jedenfalls sehr! Das war eine tolle Erfahrung – und der Direktor war sehr nett!

 

Komischween

Elafs Geschichte ist wirklich komisch, und heißt auch so: Der Titel ist ein Mix aus Komisch und Helloween:

 

Komischween

Es war einmal in einer dunklen Nacht… und in dieser Nacht geschah die Geschichte eines Mädchens namens Lilianne. Es war Halloween.

Lilianne liebte es, an Halloween von Tür zu Tür zu gehen, sie machte es sogar jedes Jahr. Doch heuer geschah etwas Unheimliches. Es passierte um fünf Minuten nach Mitternacht. Lilianne war allein zuhause, obwohl sie erst acht Jahre alt war. Ihre Eltern dachten, es würde ihr wohl nichts geschehen, vor allem wenn man sich einfach vor den Fernseher setzt und nichts tut.

Doch da lagen sie falsch.

Lilianne wurde müde und ging ins Bett, aber nicht bevor sie sich eine gruselige Serie anschaute. Das… hätte sie lieber lassen sollen. Nach einer Weile wachte sie wieder auf, weil sie plötzlich Hunger hatte. Sie ging in die Küche und machte sich ihren Lieblingssnack, ein Erdnussbutterbrot mit Marmelade. Aber das Erdnussbutterglas war leer. Zum Glück hatte ihr Vater zwei Euro in der Hauskasse gelassen. Damit wollte sie schnell zum Supermarkt um die Ecke, um Erdnussbutter zu kaufen.

Genau in diesem Moment wurde ein Sack über ihren Kopf gestülpt und sie merkte, wie sie irgendwo hingeführt wurde. Auf einmal stoppte ihr Entführer. Waren sie angekommen? Wo auch immer sie waren, dieser Ort roch aus irgendeinem Grund nach Schweiß … sie hörte … Stimmen? Überall im Raum ganz viele Kinderstimmen, und auch die Stimme ihrer Cousine!

Weil ihr Entführer vergessen hatte, ihre Arme zuzubinden, nahm sie schnell den Sack von ihrem Kopf. Sobald sie wieder sehen konnte, sah sie ihre ganze Familie und alle ihre Freunde. „Lilianne, du hast dir ja eine Halloweenparty gewünscht! Ich und deine Mama haben dir eine organisiert!“, rief ihr Vater. „Wir wollten es ein bisschen spannend machen, daher der Sack!“, erklärte ihre Freundin Mimi. Lilianne zog ihr Vampirkostüm an und die Party ging los.

Es gab viele Spiele und ein leckeres Gruselbuffet, gemacht aus den unterschiedlichsten unheimlichen Speisen: Hotdogs als abgeschnittene Finger, Litschis mit Blaubeeren im Inneren, die in Johannisbeersaft schwammen, als Augen in Blut, Waffeln mit weißem Zuckerguss in der Mitte mit roter Lebensmittelfarbe als Pflaster, die in Blut bedeckt waren, und natürlich den gruseligen grünen Punsch. Lilianne war sehr glücklich mit der Party und genoss sie sehr.

Obwohl sie sich am Anfang ziemlich fürchtete, wurde am Ende alles ja noch ganz wunderbar.

Von Elaf

 

Die Geburt von Pallas Athene

Die Geburt von Pallas Athene

Der Streit zwischen Zeus und Hera wurde in letzter Zeit ziemlich heftig, nachdem Hera Hephaistos geboren hatte. Sie hatte Zeus bewiesen, dass es auch ohne ihn geht. Jetzt wollte Zeus beweisen, dass es auch ohne Frau geht.

Zur selben Zeit jagte und suchte er die Titanin Metis. Er wollte zwar kein Kind mit ihr zeugen, sie aber beschlafen. Man hatte sich erzählt, dass der Sohn/die Tochter von Metis doppelt so stark sein wird als der Vater, deswegen wollte er auch kein Kind mit ihr. Weil Metis nicht mit Zeus schlafen wollte, verwandelte sie sich in alle möglichen Tiere und Pflanzen, doch Zeus entdeckte sie immer. Es war wie Versteckenspielen, außer dass Zeus immer suchen musste.

Eines Tages verwandelte sich Metis in eine Fliege, sie dachte, er würde sie nicht sehen, weil sie so winzig war. Zeus verschluckte sie aber unabsichtlich. Da krabbelte sie nun in Zeus herum und sah ihn von innen. Irgendwie wurde sie dadurch schwanger, ich weiß nicht wie, aber sie wurde schwanger. Metis kletterte in Zeus Kopf. Zeus hatte jetzt den größten Kopf im ganzen Olymp. Nach ein paar Tagen schmerzte sein Kopf so sehr, dass er sich hinlegen musste. Hephaistos schlug mit Hammer und Meißel den Schädel von Zeus auf und heraus kam Pallas Athene (schon in voller Rüstung und allem Drum und Dran).

Nacherzählt von Moritz

 

Vertrauensspiele

Bild

Die Vertrauensspiele im Festsaal  haben viel Spaß gemacht! Aber einfach war es nicht immer, weil man sich schon sehr auf die anderen verlassen muss und nicht alles selbst kontrollieren kann. Das war eine tolle Erfahrung und hat unsere Gruppe gestärkt! 

Hier ein paar Bilder von dem Spiel „Reise nach Jerusalem, andersherum“, bei dem nach jedem Musik-Stopp ein Sessel weggenommen wird, aber alle im Spiel bleiben und trotzdem alle Platz haben müssen! Wir haben es geschafft, uns alle auf nur 3 Sessel unterzubringen, ohne einen Fuß am Boden! 

„Blinde steuern“ war auch sehr interessant, da man sich bei diesem Spiel als „Blinde/r“ dem Partner/der Partnerin voll und ganz anvertrauen muss. Aufregend!

Die Spiele „Verletztentransporte“, „Tragende Hände“ und „Stille Post in Bildern“ waren auch cool, aber dazu gibt es keine Fotos, weil unsere Lehrerin, Frau Peer, mitgemacht hat 🙂.